Labels sind farbige Etiketten, die du deinen WhatsApp-Kontakten zuordnen kannst. Damit behältst du auch bei hunderten Chats den Überblick – zum Beispiel welche Kundinnen und Kunden VIPs sind, wer gerade auf ein Angebot für einen Tarifwechsel wartet oder wer einen offenen Schadensfall hat.
Labels gelten für den gesamten Workspace: Wenn ein Teamkollege ein Label anlegt, können es alle sehen und verwenden.
Ein Label hat zwei Eigenschaften:
Titel – kurz und sprechend (max. 100 Zeichen). Beispiele: VIP, Warmer Lead, Wartet auf Angebot, Schadensfall, Kündigung.
Farbe – optional. Farben helfen dir, Labels auf einen Blick zu unterscheiden.
Nur Workspace-Admins dürfen Labels anlegen, bearbeiten oder löschen. Alle anderen Teammitglieder dürfen bestehende Labels auf Kontakte anwenden.
Öffne einen Chat und wähle im Kontaktprofil die passenden Labels aus. Du kannst einem Kontakt beliebig viele Labels gleichzeitig zuweisen.
Wenn du die Labels eines Kontakts änderst, werden die bestehenden Labels durch deine Auswahl ersetzt. Entfernst du also ein Label aus der Auswahl, ist es danach nicht mehr am Kontakt.
Bearbeiten: Titel oder Farbe lassen sich jederzeit anpassen. Die Änderung wirkt auf alle Kontakte, die dieses Label tragen.
Löschen: Beim Löschen verschwindet das Label von allen Kontakten, an denen es hing. Die Kontakte selbst bleiben natürlich erhalten.
Nach Status im Vertrieb: Neuer Lead, Bedarfsanalyse, Angebot raus, Antrag gestellt, Policiert, Verloren
Nach Priorität: VIP, Dringend, Später zurückrufen
Nach Anliegen: Neuvertrag, Vertragsänderung, Tarifwechsel, Schadensfall, Kündigung, Beschwerde
Nach Sparte: KFZ, Hausrat, Kranken, Leben, Gewerbe, Altersvorsorge
Weniger ist mehr. Zu viele Labels machen dich langsamer. Starte mit 5–10 und erweitere nach Bedarf.
Verwende eindeutige Farben für wichtige Status (z. B. rot für „Dringend“ oder „Schadensfall“, grün für „Policiert“).
Stimmt die Label-Liste mit dem Team ab, bevor ihr sie fest etabliert – sonst verwenden alle etwas anderes.